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Die "normale" wildfarbene Wachtel. Wenn sie entwischt, sucht sie schnell Deckung und ist nur schwer zu finden. |
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Isabellfarbene Tiere, auch Goldsprenkel genannt, sind bald genauso häufig anzutreffen wie wildfarbene. Unterschiede in der Legeleistung kann ich nicht feststellen. |
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Aus wildfabenen Tieren spalten sich ab und an weiße Tiere auf. Es sind keine Albinos. Sie haben in der Regel auch einzelne wildfarbene Federn. |
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Tenebrosusfarbige und silberne Tiere sind zur Blutauffrischung in unsere Zucht gekommen und vererben hier recht dominant. Wie man sieht kommt es dann auch zu Schecken. |
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